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Gepostet am 20.07.19

Stephan Bothe MdL

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Es lebe das heilige Deutschland!

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Schön wärs

Er würde sich heute nochmal an die Wand stellen lassen- so wie er von der Diktatur zweckentfremdet wird

Gepostet am 19.07.19

Stephan Bothe MdL

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, niedersächsischer AfD-Bundestagsabgeordneter & Stephan Bothe, niedersächsischer AfD-Landtagsabgeordneter zur Studie der Bertelsmann-Stiftung, der zufolge 800 Kliniken bundesweit geschlossen werden sollten, um „Qualitäts- und Effizienzsteigerung“ zu erreichen

Erst stirbt die Klinik – dann stirbt der Mensch!

Jens Kestner: „Das Gesundheitssystem wurde gegen die Wand gefahren – und nun will man Leben für angeblich mehr Effizienz riskieren. Das ist rote Politik!“

Stephan Bothe: „Die Umsetzung der Bertelsmann-Studie würde die Lüge über angestrebte „gleichwertige Lebensverhältnisse“ schmerzhaft sichtbar machen!

Schlaganfall. Herzinfarkt. Multiples Organversagen. Jede Minute, jede Sekunde zählt. Schnelle Hilfe kann Leben retten. Nun aber propagiert eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, dass statt 1.400 deutschen Krankenhäusern lediglich 600 „hochqualifizierte“ Kliniken ausreichen würden, um weiterhin eine flächendeckende Gesundheitsversorgung beizubehalten. Die Realität sieht anders aus. Im niedersächsischen Bad Gandersheim ist neben dem Chefarzt auch der leitende OP-Pfleger erkrankt. Folge? Die Operationssäle wurden für zwei Monate geschlossen und die Patienten wurden an die Helios Albert-Schweitzer-Klinik in Northeim „weitergeleitet“ und mussten 20 Minuten längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen. Bad Gandersheim ist keine Ausnahme. In der Schildautal-Klinik in Seesen im Landkreis Goslar streikten 200 Angestellte, weil sie endlich erträgliche Arbeitszeiten und gerechten Tariflohn durchsetzen wollten. In allen niedersächsischen Kliniken rumort es, doch statt Arbeit gerecht zu bezahlen und dadurch auch Anreize für deutsches Pflegepersonal zu schaffen, will die Bertelsmann-Studie unter dem Vorwand „Qualitätssteigerung“ Personal abbauen, Kliniken schließen und lebensbedrohende Risiken für Patienten erhöhen.

Jens Kestner: „Es stimmt: Niedersachsens Kliniken schreiben überwiegend rote Zahlen, weil nicht mehr nur Menschen, sondern „Kostenfaktoren“ behandelt werden. In Bad Gandersheim, Northeim, Göttingen, der Medizinischen Hochschule Hannover und nahezu in jeder Klinik in Niedersachsen ist der Druck auf Ärzte und Pflegepersonal so groß, dass Menschlichkeit leider hinter Effizienzdenken auf der Strecke bleibt. Und wieso ist das so? Weil es auch in Niedersachsen eine Landesregierung gibt, die privaten Unternehmen die Gesundheitsversorgung überlassen hat. Effizienz statt Humanität. In diesem gewollten Wettbewerb privater und auch staatlicher Kliniken herrscht ein dramatischer Kampf um jeden Cent und die Patienten bleiben dabei auf der Strecke! Rot/Schwarz und zuvor Schwarz/Rot haben das Gesundheitssystem mit vollem Tempo gegen die Wand gefahren. Nun die Schließungen von 800 Kliniken zu fordern, wird vielen Kranken zeigen, dass ihr Vertrauen in die Landesregierung im schlimmsten Fall auch zum Tode führen kann“, so Kestner.

Stephan Bothe: „Die Deutsche Krankenhausgesellschaft DKG spricht von einer Zerstörung der sozialen Infrastruktur in „geradezu abenteuerlichen Ausmaß, ohne die medizinische Versorgung zu verbessern“. „Das sei das exakte Gegenteil dessen, was die Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ in dieser Woche für die ländlichen Räume gefordert hat“, hieß es. Und das stimmt exakt! Das Gerede der etablierten Bundes- und Landespolitik ist nicht nur „heiße Luft“, sondern entpuppt sich jetzt als das, was es ist: Einer Kapitulation vor dem eigenen Versagen. Wer die Situation in Niedersachsens Krankenhäusern kennt, wer „inoffiziell“ mit Ärzten und Pflegepersonal spricht, wird schnell erfahren, dass die Gesundheitspolitik in Niedersachsen und in ganz Deutschland längst kollabiert ist und nur noch künstlich am Leben gehalten wird. Wer auf dem Land lebt und einen Herzinfarkt erleidet soll keine schnelle Hilfe erfahren, sondern muss im schlimmsten Fall einhundert Kilometer transportiert werden, bis man dann dort im bestens ausgestatteten modernen Klinikum den mittlerweile eingetroffenen Herztod diagnostiziert. Das ist absurd und zutiefst menschenverachtend. Und was macht der Bundesgesundheitsminister Spahn? Sucht im Kosovo nach billigem Pflegepersonal, statt dafür zu sorgen, dass endlich in Deutschland ordentliche Gehälter gezahlt werden!“, endet Bothe.

#Kestner #Bothe #AfD #Niedersachsen #Bundestag
jenskestner.de
stephan-bothe.de
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Anstatt jedes andere Land und jeden Fremden zu unterstützen sollten die lieber mal unser sauer verdientes Geld in das Gesundheitssystem einzahlen. Gerechtere Löhne, mehr Personal weniger Überstunden

Gepostet am 15.07.19

Stephan Bothe MdL

++ 😡 „Weil, es reicht!“ AfD-Sozialkampagne in Niedersachsen sorgt für Furore ++

➡ Mit einer mobilen Plakat-Kampagne und eigenen Anträgen fordert die AfD-Fraktion SPD-Ministerpräsident Weil zur Bekämpfung der Altersarmut auf.

An ein würdevolles Alter glaubt der 71-jährige Georg S. nicht mehr. Resigniert stellt er fest: „Mein Rentenbescheid ist ein Armutszeugnis. Danke SPD“. Sichtlich überarbeitet und am Ende ihrer Kräfte blickt auch die 57-jährige Putzfrau Simone F. in die Kamera. Ihre bittere Frage: „Was soll Mindestlohn bringen, wenn ich drei Jobs zum Überleben brauche?“

Georg S. und Simone F. stehen beispielhaft für Hunderttausende. Jahrzehntelange Regierungsverantwortung von SPD, CDU/CSU, FDP und Grünen haben ihnen Armut, Wohnungsnot und Ausbeutung beschert. Beachtung finden sie trotzdem kaum. Die Kumpanei aus Altparteien und Mainstreammedien pflegt den schönen Schein. Zu retten sind wahlweise das Weltklima, die EU, der Wirtschaftsmigrant oder die Wildbiene. Putzfrauen und Rentner haben es leider nicht auf die Liste lohnenswerter Rettungsobjekte geschafft.

Für die dringend nötige Aufmerksamkeit hat nun die AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag gesorgt. Georg S. und Simone F. sind Figuren der Sozialkampagne „Weil, es reicht“, ihre Aussagen zu Rentenbescheid und Dreifach-Job sind auf Großplakaten nachzulesen. Der Slogan „Weil, es reicht“ nimmt den SPD-Ministerpräsidenten Stephan Weil ins Visier. Seit 2013 verantwortet er in Niedersachsen Altersarmut, Pflegenotstand und Wohnungsmangel. Aber es braucht wohl eine Opposition, die den Namen auch verdient, um diese Fakten laut und deutlich auszusprechen.

Die Sozialkampagne der AfD-Fraktion ließ daran wenig zu wünschen zu übrig. Für Aufmerksamkeit sorgte sie auf der Straße, in den sozialen Medien und im Parlament. Zwei Fahrzeuge mit Großplakaten fuhren mehrere Wochen lang vielbesuchte oder vielbefahrene Orte an und legten dabei mehrere tausend Kilometer zurück. Einer von ihnen stand während der mehrtägigen Parlamentssitzungen sogar direkt vor dem Landtag im Leineschloss. Ordnungsgemäß genehmigt, aber sehr zum „Ärger der anderen Fraktionen“, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung unter der Überschrift „Neue AfD-Kampagne sorgt für Wirbel“ feststellte

Heiß diskutiert wurde die Kampagne auch auf Facebook und Co. Eine der häufigsten Fragen: Was denn die AfD – bitteschön – besser machen will, um die Missstände zu beheben? Dazu eines vorweg: „Altersarmut, Wohnungsmangel und Pflegenotstand sind kein natürlicher Zustand, sondern das Ergebnis politischen Totalversagens“, so Stephan Bothe MdL, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion und federführender Initiator der Kampagne. Im Landtag präsentierte er einen Katalog aus insgesamt acht Maßnahmen, die den Pflegenotstand deutlich entschärfen würden (Drucksache 18/3924). Stefan Henze, wohnungsbaupolitischer Sprecher, forderte darüber hinaus eine Offensive für bezahlbares Wohnen, die unter anderem verhindert, dass Familien, Alleinerziehende und Rentner aus den Innenstädten verdrängt werden (Drucksache 18/3925). Weitere Anträge, Denkanstöße und Initiativen werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. „Es gilt“, so Stephan Bothe, „endlich eine dauerhafte Diskussion zu entfachen, die zu nachhaltigen Lösungen führt.“

Drs-AfD-NDS-18-03925
cdn.afd.tools/sites/75/2019/07/12160339/Drs-AfD-NDS-18-03925.pdf

DRS-AfD-NDS-18-03924
cdn.afd.tools/sites/75/2019/07/12160719/DRS-AfD-NDS-18-03924.pdf
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meine Rente hat sich um 30€ erhöht und jetzt soll ich beim Finanzamt Steuern zahlen... was soll das...zum k.....

So geht das nicht mehr weiter.

Gepostet am 10.07.19

Stephan Bothe MdL

Gemeinsame Erklärung von den Landtagsabgeordneten Stephan Bothe, Harm Rykena, Stefan Henze und Peer Lilienthal:

„Heute Morgen mussten wir einen gegen Björn Höcke gerichteten Appell lesen, der nicht überraschend kommt, aber zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Es sind nur noch wenige Monate bis zu den drei entscheidenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Gewiss sollte man, bevor man Erklärungen veröffentlicht oder derartige Ansagen macht, einmal nachdenken, inwieweit man damit die eigene Partei wirklich „eint“ oder dem eigentlichen Gegner damit in die Hände spielt. Richtungsdiskussionen innerhalb der AfD gab es immer. Diese sollten aber in einer demokratischen Partei der Normalzustand sein. Wir appellieren jedoch, diese Diskussionen intern und nicht öffentlich auszutragen!“
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Gemeinsame Erklärung von den Landtagsabgeordneten Stephan Bothe, Harm Rykena, Stefan Henze und Peer Lilienthal:

„Heute Morgen mussten wir einen gegen Björn Höcke gerichteten Appell lesen, der nicht überraschend kommt, aber zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Es sind nur noch wenige Monate bis zu den drei entscheidenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Gewiss sollte man, bevor man Erklärungen veröffentlicht oder derartige Ansagen macht, einmal nachdenken, inwieweit man damit die eigene Partei wirklich „eint“ oder dem eigentlichen Gegner damit in die Hände spielt. Richtungsdiskussionen innerhalb der AfD gab es immer. Diese sollten aber in einer demokratischen Partei der Normalzustand sein. Wir appellieren jedoch, diese Diskussionen intern und nicht öffentlich auszutragen!“

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Danke Stephan Bothe, so sehe ich das auch. 🙂

Blödsinn!

Ich war jetzt kurz davor, bei der AFD Mitglied zu werden aber nach dem unglaublichen, zeitmäßig unmöglichen egoistischen Beitrag von Herrn Junge, ziehe ich alles zurück. Wie nur, kann man so parteischädigend Auftreten. Mir scheint Herr Junge, den ich bisher geschätzt habe, hat sich für seinen Auftritt bei Hart aber fair, kaufen lassen. Dabei wurde ihm die Einladung nur ausgesprochen, weil seine Zwietracht mit Herrn Höcke(warum nur?) den Medien Machern bekannt war. Diese nutzten promt die Gelegenheit um einen großen Keil in die AFD zu treiben. Glűckwunsch Herr bis jetzt von mir geschätzten Herrn Junge, das ist ihnen sehr gelungen. Aber mal ehrlich, war ihnen das die Sache wert.?

Kein Kommentar zum Auslöser? Warum beschimpft Höcke ständig die Mitglieder, die nicht zu seiner Jüngerschar gehören wollen?

Leider wird die interne Diskussion in Schleswig-Holstein von unserer Fürstin unterdrückt. Ihre Anhänger bilden eine Art Politsekte. Kritiker werden kaltgestellt oder mit Parteiordnungsverfahren beim Landesschiedsgericht verfolgt. Es schadet der Partei, wenn eine Vorsitzende Kontakte zu einer Vernetzungsgruppierung von Neonazis hatte. Und das soll verschwiegen werden?

Typischer , wiederholter Spaltversuch von aussen , dem leider wieder viele afdler folgen. 🙈 Leute...leute....das hatten wir doch alles schonmal ! Habt ihr nichts gelernt ? Zumal der Inhalt identisch ist mit dem der Erfurter Resolution 🤣

Es wird bestimmt alles unternommen, um die AfD zu spalten und zu diffamieren! Ich hoffe, es wird nicht enden, wie "netter Versuch"! Es gibt keine Alternative der Alternative!!!

Ist doch klar kurz vor den Wahlen! Da stink mal wieder bis zum Himmel. Wie blöd kann man sein.

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Gepostet am 01.07.19

Stephan Bothe MdL

Hochrisikozone Freibad

Dass man insbesondere seine Töchter aufgrund gewisser Ereignisse seit 2015 nicht mehr unbekümmert und unbegleitet ins Freibad gehen lassen kann, scheint mittlerweile offenbar ein in weiten Kreisen der Bevölkerung akzeptierter Normalzustand zu sein. Dies mag auch daran liegen, dass man im Zuge der Berichterstattung der Medien regelmäßig auch bei bestimmten Vorkommnissen in Freibädern über gewisse Details, gemäß des sogenannten „Pressekodexes“, im Unklaren gelassen wird. Die Meldung in dem unten stehenden Link ist ein übles Beispiel hierfür, stellvertretend für viele andere. Von „Jugendlichen“ ist verharmlosend die Rede, ihre Herkunft wird feige verschwiegen!

Meine Hochachtung gilt hier dem Familienvater, der sich schützend vor seine Familie stellt, die von 400 „Jugendlichen“ bedroht wird. Deutsche Freibäder müssen endlich wieder sicher und zu dem werden, was sie einmal waren: Orte der Entspannung und Erholung. Rigorose Zutrittsverbote müssen ausgesprochen und überwacht werden. „Weltoffenheit und Toleranz“ dürfen nicht dazu führen, dass der Besuch eines Freibades mit der Familie zu einem unkalkulierbaren Risiko wird!

www.derwesten.de/region/duesseldorf-rheinbad-polizei-grosseinsatz-dutzende-jugendliche-gehen-auf-...
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Hochrisikozone Freibad

Dass man insbesondere seine Töchter aufgrund gewisser Ereignisse seit 2015 nicht mehr unbekümmert und unbegleitet ins  Freibad gehen lassen kann, scheint mittlerweile offenbar ein in weiten Kreisen der Bevölkerung akzeptierter Normalzustand zu sein. Dies mag auch daran liegen, dass man im Zuge der Berichterstattung der Medien regelmäßig auch bei bestimmten Vorkommnissen in Freibädern über gewisse Details, gemäß des sogenannten „Pressekodexes“, im Unklaren gelassen wird. Die Meldung in dem unten stehenden Link ist ein übles Beispiel hierfür, stellvertretend für viele andere. Von „Jugendlichen“ ist verharmlosend die Rede, ihre Herkunft wird feige verschwiegen! 

Meine Hochachtung gilt hier dem Familienvater, der sich schützend vor seine Familie stellt, die von 400 „Jugendlichen“ bedroht wird. Deutsche Freibäder müssen endlich wieder sicher und zu dem werden, was sie einmal waren: Orte der Entspannung und Erholung. Rigorose Zutrittsverbote müssen ausgesprochen und überwacht werden. „Weltoffenheit und Toleranz“ dürfen nicht dazu führen, dass der Besuch eines Freibades mit der Familie zu einem unkalkulierbaren Risiko wird!

https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-rheinbad-polizei-grosseinsatz-dutzende-jugendliche-gehen-auf-familienvater-los-freibad-id226330109.html?fbclid=IwAR2Sxdk-WhXIpToJ8kWb1eX1eDSMnN3fM-Za2gToA3GlQB2-w7-6A_dZqcY

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Da kann man wirklich froh sein, wenn man keine Kinder hat und die nicht im Freibad von goldigen Stücken belagert sieht!

Bla bla Bla

Einfach ein paar Freibäder nur für diese "Gäste" und Gutmenschen sowie Links-Grüne einrichten!Da können sie dann zufrieden Multi-Kulti spielen und in den restlichen Bädern herrscht wieder Ruhe!!

Gepostet am 30.06.19

Stephan Bothe MdL

Landesparteitag in Hannover, der zweite Tag

In endlich wieder sachlicher Atmosphäre, die sich gestern bereits abzeichnete und in der das Augenmerk nunmehr wieder auf das Vorankommen unseres Landesverbandes und der Politik der AfD gerichtet war, wurde der Landesparteitag heute fortgesetzt. Unter anderem wurde mein Freund Uwe Wappler als neuer Schriftführer in den Landesvorstand gewählt, was mich sehr gefreut hat. Bei der Wahl der Delegierten für den Bundeskonvent erreichte ich stimmgleich mit Thorsten Althaus das beste Ergebnis, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte. Um 17.00 Uhr schließlich wurden wir bei einer Außentemperatur von 37° aus der nicht klimatisierten „Sauna“ in Misburg entlassen und können erschöpft, aber zufrieden auf einen erfolgreichen Parteitag zurückblicken.
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Landesparteitag in Hannover, der zweite Tag

In endlich wieder sachlicher Atmosphäre, die sich gestern bereits abzeichnete und in der das Augenmerk nunmehr wieder auf das Vorankommen unseres Landesverbandes und der Politik der AfD gerichtet war, wurde der Landesparteitag heute fortgesetzt. Unter anderem wurde mein Freund Uwe Wappler als neuer Schriftführer in den Landesvorstand gewählt, was mich sehr gefreut hat. Bei der Wahl der Delegierten für den Bundeskonvent erreichte ich stimmgleich mit Thorsten Althaus das beste Ergebnis, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte. Um 17.00 Uhr schließlich wurden wir bei einer Außentemperatur von 37° aus der nicht klimatisierten „Sauna“ in Misburg entlassen und können erschöpft, aber zufrieden auf einen erfolgreichen Parteitag zurückblicken.

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Herzlichen Glückwunsch 🌞

Glückwunsch😀

Gratulation 🍾 💐euch zwei.

Herzliche Gratulation!

💙💙💙

Bitte weiter so mit Kampagnen und sozialen Themen wie #weilesreicht 👍👍👍👍

Gratulation 💙🍹💙🍷euch zwei schönen Männer.

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Gepostet am 29.06.19

Stephan Bothe MdL

Landesparteitag in Hannover

Zwischen hitzigen Debatten auf dem Landesparteitag bei 33° im Schatten und gefühlten 42° in der Halle sorgten mein Landtagskollege Peer Lilienthal und ich für eine kleine Erfrischung zwischendurch. Es gab 200 Kugeln frei-Eis. Zum bisherigen Verlauf des Parteitages ist zu sagen, dass sich der Gedanke der Konstruktivität endlich seinen Weg zu bahnen scheint. Morgen um 10.00 Uhr geht's weiter.
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Landesparteitag in Hannover 

Zwischen hitzigen Debatten auf dem Landesparteitag bei 33° im Schatten und gefühlten 42° in der Halle sorgten mein Landtagskollege Peer Lilienthal und ich für eine kleine Erfrischung zwischendurch. Es gab 200 Kugeln frei-Eis. Zum bisherigen Verlauf des Parteitages ist zu sagen, dass sich der Gedanke der Konstruktivität endlich seinen Weg zu bahnen scheint. Morgen um 10.00 Uhr gehts weiter.

Gepostet am 28.06.19

Stephan Bothe MdL

Grandios Gottfried Curio!!

Gottfried Curio
Meine Rede im Bundestag zur Aktuellen Stunde „Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt" anläßlich der Ermordung von Walter Lübcke: Die AfD verurteilt diesen Mord; Rechtsextremismus muss entschieden bekämpft werden. Wer den Mord aber instrumentalisiert, um - mangels sachlicher Argumente - einen politischen Konkurrenten mundtot zu machen und dessen legitime Kritik zu diskreditieren, offenbart sich selber als Antidemokrat. Schluss mit der infamen Unterstellung einer Anstiftungspsychologie, die lediglich Kritik knebeln soll!
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Gottfried Curio

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Top..

Wie immer eine Top Rede.

Niko Stanic

Mega! 👍💙

Wenn die Politik nicht wach wird , dann muss irgendwann etwas gegen die Lnksparteien passieren . Danach wird es besser als in der jetzigen Zeit . Neuaufbau mit der AFD

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Gepostet am 27.06.19

Stephan Bothe MdL

++ Hinter den Kulissen beim #Sozialdialog ++

Gestern Abend war es endlich soweit: Stephan Bothe MdL hat, mit der Unterstützung von Peer Lilienthal, MdL, zum Abschluss unserer Kampagne den ersten Online-Bürgerdialog der AfD-Fraktion Niedersachsen abgehalten. In einem klimatisierten Raum des Landtages stellten sich Stephan Bothe und Peer Lilienthal rund eine Stunde den Fragen der #Zuschauer. Der Dialog wurde gekonnt moderiert von Christopher Jahn. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Zuschauern, Fragestellern und Unterstützern nicht nur vom Sozialdialog gestern Abend, sondern während der ganzen Weil, es reicht-Kampagne!

#WEILesreicht
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