NEWS


Gepostet am 24.04.19

Stephan Bothe MdL

„Lovemobile“: CDU sieht keinen Handlungsbedarf!
Meine Kurzintervention auf die Rede meiner Landtagskollegin Gudrun Pieper von der CDU, die beim Thema „Lovemobile“ alles in bester Ordnung wähnt und keinen Handlungsbedarf sieht, obwohl hier Frauen in heruntergekommenen Wohnmobilen und Wohnwagen unter widrigsten hygienischen Bedingungen und ohne verlässliche Sicherheitseinrichtungen für Gefahrenszenarien der Prostitution nachgehen.
... Mehr lesenWeniger lesen

„Lovemobile“: CDU sieht keinen Handlungsbedarf!

Gepostet am 21.04.19

Stephan Bothe MdL

AfD-Fraktion Niedersachsen
++ K.o.-Tropfen: Warum handelt die Landesregierung erst jetzt? Stephan Bothe im Gespräch ++

Unser innenpolitischer Sprecher, Stephan Bothe MdL, beantwortete uns am Rande des letzten Plenums ein paar Fragen für unsere Interview-Reihe „Im Gespräch“. Es ging um K.o.-Tropfen, „AfD-wirkt“ und sogenannte Lovemobile.
#AfD #AfD_wirkt #Bothe #Interview
... Mehr lesenWeniger lesen

AfD-Fraktion Niedersachsen

Auf Facebook kommentieren

sehr wichtiges Thema!!! sehr guter Antrag der AfD!!

und wie immer: weil es von der AfD kommt, wird blockiert. "Das ist demokratie" wie eine H-RE von der SPD so schön sagte.

Gepostet am 18.04.19

Stephan Bothe MdL

Frohe Ostern - letztes Durchatmen vor dem EU-Wahlkampf!

Liebe Leser, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Osterfest. In gut einem Monat ist die EU-Wahl, welche auch für unsere Partei richtungsweisend sein wird. Es wird sich zeigen, ob wir trotz massiver Anti-Kampagnen, aber auch eigener Fehler in Spendensachen, es schaffen, unserer Wählerpotenzial trotzdem weiter zu erhöhen. Hier gilt es jetzt, Kurs zu halten und entschlossen bei den Bürgern für unsere Themen und unser hervorragendes EU-Wahlprogramm zu werben.
Ich für meinen Teil werde dies tun. Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst mal ein frohes Osterfest und ein paar schöne Tage.

Herzlichst, Ihr Stephan Bothe MdL
... Mehr lesenWeniger lesen

Frohe Ostern - letztes Durchatmen vor dem EU-Wahlkampf!

Liebe Leser, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Osterfest. In gut einem Monat ist die EU-Wahl, welche auch für unsere Partei richtungsweisend sein wird. Es wird sich zeigen, ob wir trotz massiver Anti-Kampagnen, aber auch eigener Fehler in Spendensachen, es schaffen, unserer Wählerpotenzial trotzdem weiter zu erhöhen. Hier gilt es jetzt, Kurs zu halten und entschlossen bei den Bürgern für unsere Themen und unser hervorragendes EU-Wahlprogramm zu werben. 
Ich für meinen Teil werde dies tun. Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst mal ein frohes Osterfest und ein paar schöne Tage.

Herzlichst, Ihr Stephan Bothe   MdL

Auf Facebook kommentieren

Ihnen und Ihrer Fam. auch

Grüße zurück aus Neuseeland.

wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben auch

Ich wünsche Ihnen auch frohe Ostern

Danke, ebenfalls

Schöne Osterfeiertage... 🐇

Frohe Ostern

Danke dir auch

Stephan das Wünsche ich dir und deinen Lieben auch 😉

+ weitere Kommentare ansehen

Gepostet am 16.04.19

Stephan Bothe MdL

AfD-Fraktion Niedersachsen
++ K.o.-Tropfen – "Ich werde nicht aufhören, mich für die Opfer einzusetzen!"++

Stephan Bothe MdL brachte bereits im Februar 2018 ein zweifellos wichtiges Thema in die Debatte mit dem AfD-Antrag „Den Missbrauch von K.-o.-Tropfen verhindern!“ (Drs. 18/327). Er fühlte sich verpflichtet, das Leid der Opfer öffentlich zu thematisieren, damit sich endlich mit diesem Problem befasst wird. Wenn auch der Antrag der AfD-Fraktion abgelehnt worden ist, so hatte er dennoch eine positive Wirkung, denn die große Koalition, bestehend aus SPD und CDU, musste sich mit der Thematik befassen und kam ihrerseits mit einem doch sehr ähnlichen Antrag und dem Titel „Missbrauch von psychoaktiven Substanzen verhindern: Durch zielgerichtete Aufklärung vor K.-o.-Mitteln schützen“ (Drs. 18/3182) daher. Dass das Thema nun debattiert worden ist, lobte auch Stephan Bothe, jedoch geht ihm der Antrag von SPD und CDU noch nicht weit genug und so beendete er seinen Redebeitrag mit dem Satz: „Uns als AfD ist das Wohl der Frauen wichtiger als Wirtschaftsinteressen und halbgare Schaufensteranträge.“

#AfDwirkt #AfD #Bothe
... Mehr lesenWeniger lesen

AfD-Fraktion Niedersachsen

Gepostet am 13.04.19

Stephan Bothe MdL

Sogenannte Lovemobile belagern die Seitenstreifen der Niedersächsischen Landstraßen.

AfD-Fraktion Niedersachsen
++ Lovemobile: Die Würde der Frau muss verteidigt werden! ++

Eines ist sicher: Wenn unser sozialpolitischer Sprecher, Stephan Bothe MdL,die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer zu Beginn seiner Rede zitiert, dann wird es laut im Plenarsaal. Zum AfD-Antrag „Menschenwürde bewahren - Frauen vor Gefahren in sogenannten Lovemobilen schützen“ (Drs. 18/3264) sprach er über ein grundsätzliches Problem: Trotz neuer Gesetze und Diskussionen über aktuelle Themen ändert sich in der Praxis oftmals gar nichts, so auch hier. Denn trotz Inkrafttretens des Prostitutionsschutzgesetzes (#ProstSchG) im Jahr 2017, ist #Niedersachsen bei Lovemobilen nicht wirklich weitergekommen. Unter menschenunwürdigen Bedingungen und unter großen Gefahren für Leib und Leben, müssen Prostituierte an den Straßenrändern Niedersachsens ausharren, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. So gibt es daher noch immer einen erheblichen Verbesserungsbedarf. Der Antrag der AfD sieht daher vor allem praxisbezogene Anpassungen für Gesundheit und Sicherheit der Prostituierten vor, um die #Arbeitsbedingungen wirklich zu verbessern.

#AfD #Bothe #Soziales
... Mehr lesenWeniger lesen

AfD-Fraktion Niedersachsen

Auf Facebook kommentieren

Diese Wagen stehen doch schon seit ich denken kann,keiner hat damals Anstoß genommen.

Ich finde den Antrag so weit gut, doch weiter sollte es auch nicht gehen. Denn wenn die Damen in die Illegalität getrieben werden, hilft es auch keinen.

Gepostet am 07.04.19

Stephan Bothe MdL

Tolle Aktion meines Kreisvorstandes!Gedenkfeier anlässlich des Lüneburger Gefechts am 02. April 1813

Mitglieder der AfD-Stadtratsfraktion und des Kreisverbandes gedachten heute am Johanna-Stegen-Denkmal der Lüneburger Helden der Befreiungskriege. Eberhard Korthaus, Autor des Romans „Johanna Stegen, die Heldin von Lüneburg“ (Miles-Verlag, Preis 9,80 Euro) hielt die Gedenkrede. Der Vorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion Robin Gaberle sprach ein Grußwort.

Lüneburg war das erste bedeutende siegreiche Gefecht der verbündeten Preußen und Russen. Der Erfolg wurde gegen die Streitmacht eines tüchtigen napoleonischen Generals errungen, der zudem über eine an Infanterie überlegene Truppe verfügte. Der Sieg wurde zwar in ganz Norddeutschland bejubelt, führte aber zu keiner Ausweitung des geplanten Volksaufstandes, da bereits am nächsten Tag starke gegnerische Kräfte unter Marschall Davout herankamen, die schon am 4. April wieder in Lüneburg einrückten. Dörnberg und Tschernitschew zogen sich mit ihren Kräften auf das Ostufer der Elbe zurück.

Dennoch markiert das Gefecht in Lüneburg einen der historischen Wendepunkte, die 1815 in der Schlacht bei Waterloo mit der endgültigen Niederlage Napoleons endeten und über Umwege und manche Verirrungen letztendlich in die nationalstaatliche Einigung führten.

Die AfD gedenkt der Helden der Befreiungskriege in Dankbarkeit und erinnert an deren Mut und Opferbereitschaft.
... Mehr lesenWeniger lesen

Tolle Aktion meines Kreisvorstandes!

Gepostet am 06.04.19

Stephan Bothe MdL

Heute ist wieder Sitzung des Arbeitskreises "Soziales" der AfD BT-Fraktion in Berlin. Ich freue mich auf spannende Diskussion über die dringend notwendigen Reformen unserer Sozialsysteme, die vor allem eines zum Ziel haben müssen: Echte soziale Gerechtigkeit! ... Mehr lesenWeniger lesen

Heute ist wieder Sitzung des Arbeitskreises Soziales der AfD BT-Fraktion in Berlin. Ich freue mich auf spannende Diskussion über die dringend notwendigen Reformen unserer Sozialsysteme, die vor allem eines zum Ziel haben müssen: Echte soziale Gerechtigkeit!

Gepostet am 04.04.19

Stephan Bothe MdL

Spannender Austausch mit den Kollegen👍++ Interfraktionelles Treffen: Öffentlichkeitsarbeit ++

Heute haben wir die anderen Landtagsfraktionen nach #Hannover eingeladen, um in einer interfraktionellen Besprechung kommende Schritte und Projekte bezüglich #Öffentlichkeitsarbeit und #Werbung zu diskutieren. Wir freuen uns sehr, dass der Einladung Abgeordnete/ Referenten aus Schleswig-Holstein, Bremen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Baden Württemberg gefolgt sind. Es gab interessante Diskussionen und viel kreativen Input. Am Ende fanden sich die Teilnehmer im schönen Plenarsaal für ein Gruppenfoto zusammen.

#AfD #Kreativabteilung #Fraktionsarbeit
... Mehr lesenWeniger lesen

Spannender Austausch mit den Kollegen👍

Gepostet am 03.04.19

Stephan Bothe MdL

Jugendkriminalität in Niedersachsen

Der jüngste Forschungsbericht des KFN (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen) fördert erneut Erschreckendes zutage und bestätigt einmal mehr: In niedersächsischen Schulen herrscht ein Klima der Gewalt, der Angst, der Unterdrückung und des Mobbings. In und außerhalb der Schule wird die Jugendkriminalität durch die Tatenlosigkeit der regierenden Altparteien zu einem immer weiter ausufernden Problem. Einen überproportionalen Anteil hieran hat eine gewisse Klientel, zu der ich mir hier weitere Ausführungen erspare. Das Mitführen von Messern in Schulen wie auch in der Freizeit erfuhr eine weitere signifikante Steigerung. Die daraus resultierenden Vorfälle sind denn auch täglich - natürlich politisch korrekt unter Aussparung gewisser Identitätsmerkmale der Täter - in den Zeitungen nachzulesen.

Grundlage der Studie ist eine Befragung von ca. 10.000 Schülern der neunten Jahrgangsstufe im Jahre 2017. Schwerpunkte der Befragungen waren jeweils die Dunkelfelder der Jugendkriminalität in den Bereichen Gewalt- und Eigentumsdelikte. Weitere Themen waren sogenannte „Formen abweichenden Verhaltens“, darunter Schulabsentismus, also Schule schwänzen, was ja gerade breite Akzeptanz in den links/grün-verstrahlten Teilen der Gesellschaft findet sowie der Konsum von Alkohol und Drogen. Letzteres führt übrigens auch bei manchen Erwachsenen, auch politisch tätigen, durch Erhöhung der Körpertemperatur und Benebelung der Sinne unter anderem zu Wahnvorstellungen bezüglich des Klimawandels.

Hier der Link zur Studie:

stephan-bothe.de/wp-content/uploads/2019/04/Studie-Jugendkriminalität-in-Niedersachsen.pdf
... Mehr lesenWeniger lesen

Jugendkriminalität in Niedersachsen

Der jüngste Forschungsbericht des KFN (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen) fördert erneut Erschreckendes zutage und bestätigt einmal mehr: In niedersächsischen Schulen herrscht ein Klima der Gewalt, der Angst, der Unterdrückung und des Mobbings. In und außerhalb der Schule wird die Jugendkriminalität durch die Tatenlosigkeit der regierenden Altparteien zu einem immer weiter ausufernden Problem. Einen überproportionalen Anteil hieran hat eine gewisse Klientel, zu der ich mir hier weitere Ausführungen erspare. Das Mitführen von Messern in Schulen wie auch in der Freizeit erfuhr eine weitere signifikante Steigerung. Die daraus resultierenden Vorfälle sind denn auch täglich - natürlich politisch korrekt unter Aussparung gewisser Identitätsmerkmale der Täter - in den Zeitungen nachzulesen.
  
Grundlage der Studie ist eine Befragung von ca. 10.000 Schülern der neunten Jahrgangsstufe im Jahre 2017. Schwerpunkte der Befragungen waren jeweils die Dunkelfelder der Jugendkriminalität in den Bereichen Gewalt- und Eigentumsdelikte. Weitere Themen waren sogenannte „Formen abweichenden Verhaltens“, darunter Schulabsentismus, also Schule schwänzen, was ja gerade breite Akzeptanz in den links/grün-verstrahlten Teilen der Gesellschaft findet sowie der Konsum von Alkohol und Drogen. Letzteres führt übrigens auch bei manchen Erwachsenen, auch politisch tätigen,  durch Erhöhung der Körpertemperatur und Benebelung der Sinne unter anderem zu Wahnvorstellungen bezüglich des Klimawandels.

Hier der Link zur Studie:

https://stephan-bothe.de/wp-content/uploads/2019/04/Studie-Jugendkriminalität-in-Niedersachsen.pdf

Auf Facebook kommentieren

Aber Proteste in Schulzeit

👍❤️🇩🇪❤️👍

Schlimm, dass es soweit gekommen ist

Gepostet am 02.04.19

Stephan Bothe MdL

Menschen mit Down-Syndrom - für die FDP nicht lebenswert?

In einem Tweet, der inzwischen gelöscht wurde, greift die FDP-Bundestagsfraktion das Lebensrecht von Menschen mit Behinderung an. In dem Tweet, der sich mit Trisomie-Bluttests zur Früherkennung des Down-Syndromes bei Ungeborenen befasste, vertrat man die Auffassung:

„Trisomie-21-Tests müssen allen Frauen zur Verfügung stehen. Wir fordern, dass die Tests zur Kassenleistung werden. Jede Schwangere muss selbst und diskriminierungsfrei darüber entscheiden können, ob und welche Untersuchungen sie durchführen lässt und wie sie mit dem Ergebnis umgeht.“

Dazu war, wie zur Mahnung, ein Bild eingestellt, auf dem eine Mutter ihr am Down-Syndrom erkranktes Kind im Arm hält.

Einen Tweet kann man zwar löschen, aber seine Gesinnung, die keinerlei Hemmung mehr zeigt und jeglichen Respekt vor der Schöpfung vermissen lässt, kann man damit jedoch nicht verdecken! Offenbar rutschen auch Politiker anderer Parteien mal mit der Maus ab, wobei diese Formulierung eigentlich viel zu harmlos ist für soviel offenbarte Gleichgültigkeit gegenüber menschlichen Lebens.
... Mehr lesenWeniger lesen

Menschen mit Down-Syndrom - für die FDP nicht lebenswert?

In einem Tweet, der inzwischen gelöscht wurde, greift die FDP-Bundestagsfraktion das Lebensrecht von Menschen mit Behinderung an. In dem Tweet, der sich mit Trisomie-Bluttests zur Früherkennung des Down-Syndromes bei Ungeborenen befasste, vertrat man die Auffassung: 

„Trisomie-21-Tests müssen allen Frauen zur Verfügung stehen. Wir fordern, dass die Tests zur Kassenleistung werden. Jede Schwangere muss selbst und diskriminierungsfrei darüber entscheiden können, ob und welche Untersuchungen sie durchführen lässt und wie sie mit dem Ergebnis umgeht.“ 

Dazu war, wie zur Mahnung, ein Bild eingestellt, auf dem eine Mutter ihr am Down-Syndrom erkranktes Kind im Arm hält. 

Einen Tweet kann man zwar löschen, aber seine Gesinnung, die keinerlei Hemmung mehr zeigt und jeglichen Respekt vor der Schöpfung vermissen lässt, kann man damit jedoch nicht verdecken! Offenbar rutschen auch Politiker anderer Parteien mal mit der Maus ab, wobei diese Formulierung eigentlich viel zu harmlos ist für soviel offenbarte Gleichgültigkeit gegenüber menschlichen Lebens.

Auf Facebook kommentieren

Trotzdem würde ich mir ein gesundes Kind wünschen. Und das würde jeder ☝️ Etwas unehrlich ist das hier schon 😑😯😒

Ich bin alles andere als ein FDP Fan, aber was spricht gegen einen solchen Test?

Die AfD möchte, dass dieser Test nur den Wohlhabenden zur Verfügung steht. Die Kassenpatienten sind ihnen egal.

Unfassbar

Menschen verachtende Partei, wo sind die Aufrufe der Linken? Lächerlich

+ weitere Kommentare ansehen

mehr Posts