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Rede zur sozialpolitischen Situation in Deutschland ... See MoreSee Less

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Witzig, Der junge hat keine Ahnung!!!

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Der Fotograf der dieses Bild geschossen hat, muss großartig sein 😜

Pflegekräfte protestieren vor dem Landtag - Altparteien hören weg

Gestern protestierten Pflegekräfte vor dem Landtag erneut gegen ihre Zwangsmitgliedschaft in der Pflegekammer Niedersachsen und forderten das Gespräch mit Landtagsabgeordneten. Von den Altparteien traute sich offenbar niemand zu der Misere Stellung zu nehmen, die sie mit der Pflegekammer und ihren Zwangsbeiträgen geschaffen haben. So war ich der einzige Abgeordnete, unterstützt von meinem Fraktionskollegen Harm Rykena, der den Pflegekräften Rede und Antwort stand. Ich erläuterte die Position der AfD, nach der die Pflegekammer in eine freiwillige Vereinigung der Pflegenden umgewandelt werden soll, was auf breite Zustimmung der Anwesenden stieß. Mit den Menschen reden, heißt das Gebot der Stunde, so bauen wir auch unsere Akzeptanz in der Bevölkerung aus.
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Sehr gute Aktion 👍🏻

Stephan ist immer an der Basis .....😊😊👍🏼👍🏽

Einfach Spitze! So eine Bürgernähe ist das Volk nicht gewohnt. 👍👍👍💙💙

++ „Kein Einwanderungsland“: Zum Treffen der migrationspolitischen Sprecher in Hannover ++

Am gestrigen Freitag trafen sich die migrationspolitischen Sprecher der AfD zur Tagung in Hannover. Eingeladen hatte die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Unter den Teilnehmer begrüßte Stephan Bothe MdL, der migrationspolitische Sprecher der hiesigen Fraktion, unter anderen den Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio sowie den Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt Oliver Kirchner, MdL. Im Vordergrund des Treffens stand einerseits der #Erfahrungsaustausch: Es wurden verschiedene Initiativen aus den einzelnen Fraktionen diskutiert. Andererseits wurde eine Resolution anlässlich der Veröffentlichung des 12. Integrationsberichts in Berlin verabschiedet. Dort hatte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz behauptet: Deutschland sei Einwanderungsland und könne Integration. Die Resolution der migrationspolitischen Sprecher stellt fest, dass Deutschland kein #Einwanderungsland ist und auch nicht werden darf (siehe nachfolgende Seite). Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio: „Vorrangig muss eine aktivierende Familienpolitik zur Behebung des demographischen Wandels forciert werden und – wo Einwanderung derzeit wirtschaftlich nötig scheint – allenfalls Fachkräfte aus kulturnahen europäischen Nachbarländern gezogen werden; abzulehnen ist indes die massenhafte Immigration #kulturfremder #Einwanderer in die deutschen Sozialsysteme unter Missbrauch des Asylrechts.“ Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Stephan Bothe ergänzt: „Einwanderung darf ausschließlich in deutschem Interesse erfolgen. Sie sollte in erster Linie aus Ländern des europäischen Kulturraums und aus technologisch hochentwickelten anderen Staaten stattfinden. Der gegenwärtig festzustellende Missbrauch des Asylrechts, aber auch des europäischen Freizügigkeitsrechts zur Einwanderung ist nicht hinnehmbar und wird von uns abgelehnt.“

➡️➡️➡️Resolution, gegeben zu Hannover, den 6. Dezember
2019

„Deutschland ist kein Einwanderungsland“ Aus Anlass der Veröffentlichung des 12. Integrationsberichts in Berlin zog die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Widmann-Mauz, folgendes Fazit: „Deutschland ist Einwanderungsland und kann Integration“ Die migrationspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen und der Bundestagsfraktion der AfD stellen dazu fest: Deutschland ist kein Einwanderungsland, allerdings ist es aufgrund einer über viele Jahrzehnte verfehlten Familienpolitik in eine gefährliche bevölkerungspolitische Schieflage geraten. Unser Land läuft Gefahr, aufgrund dieser demografischen Entwicklung hinsichtlich seiner hohen technologischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gegenüber aufstrebenden, bevölkerungsreichen Nationen immer weiter ins Hintertreffen zu geraten. Wir sind daher neben einer aktivierenden Familienpolitik derzeit auch auf eine qualifizierte Einwanderung angewiesen. Wer unserem Gemeinwesen, unserer Kultur und unseren Traditionen positiv gegenübersteht und bereit ist, zu ihrer Blüte und seinem Fortbestand aktiv beizutragen, ist uns willkommen. Einwanderung darf ausschließlich in deutschem Interesse erfolgen und sollte in erster Linie aus Ländern des europäischen Kulturraums und aus technologisch hochentwickelten anderen Staaten stattfinden. Der gegenwärtig festzustellende Missbrauch des Asylrechts, aber auch des europäischen Freizügigkeitsrechts zur Einwanderung ist nicht hinnehmbar und wird von uns abgelehnt. Denn diese Einwanderung erfolgt fast immer direkt und dauerhaft in die Sozialsysteme und stellt ein unkalkulierbares Risiko für den inneren Frieden und die soziale Stabilität dar. Integration ist kein Zustand, den Deutschland „kann“, sondern eine Bereitschaft, die Einwanderer als Voraussetzung für eine Aufnahme mitbringen müssen. Für Deutschland kann die Lösung der Migrationsproblematik im 21. Jahrhundert grundsätzlich nur in einer Übernahme des australischen Modells liegen, welches qualifizierte Einwanderung, strikten Grenzschutz und verstärkte Hilfe vor Ort kombiniert. Dies schließt freiwillige, eng begrenzte Zuwanderungsmöglichkeiten aus humanitären Gründen nicht aus.

#Resolution #Pressemitteilung #AfD
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Vorwärts..... 💙❤💙❤💙❤💙🎺🥁📯

Schöne Weihnachtsfeier des AfD Kreisverband-Northeim.

Danke für die Einladung🇩🇪🇩🇪
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Stephan, schön das du da gewesen bist 🙂

Bericht von Gottfried Curio zu unseren Treffen der (De)Migrantionspolitischen Sprecher der AfD Fraktionen.Am gestrigen Freitag trafen sich die migrationspolitischen Sprecher der AfD zur Tagung in Hannover. Im Vordergrund stand ein sehr fruchtbarer Austausch untereinander: es wurden viele Initiativen aus den verschiedenen Fraktionen diskutiert und zudem eine Resolution anlässlich der Veröffentlichung des 12. Integrationsberichts in Berlin verabschiedet: in dieser wird festgestellt, dass Deutschland kein Einwanderungsland ist und auch nicht werden darf; vorrangig muss eine aktivierende Familienpolitik zur Behebung des demographischen Wandels forciert werden und – wo Einwanderung derzeit wirtschaftlich nötig scheint – allenfalls Fachkräfte aus kulturnahen europäischen Nachbarländern gezogen werden; abzulehnen indes ist die massenhafte Immigration kulturfremder Einwanderer in die deutschen Sozialsysteme unter Missbrauch des Asylrechts. ... See MoreSee Less

Bericht von Gottfried Curio zu unseren Treffen der (De)Migrantionspolitischen Sprecher der AfD Fraktionen.
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